Aber ich will sie aus dem Totenreich erlösen und vom Tode erretten. Tod, ich will dir ein Gift sein; Totenreich, ich will dir eine Pest sein; Rache kenne ich nicht mehr.

Hosea 13,14

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Aufnahme

Eine Aufnahme in das Rehabilitations-Zentrum ist grundsätzlich freiwillig und nur auf Wunsch des Rehabilitanden möglich.
Der Aufnahme geht mindestens ein Gespräch zwischen dem Interessenten und einem Mitarbeiter der Gefährdetenhilfe voraus.
Vor der Aufnahme benötigen wir folgende Unterlagen.Diese können uns überreicht oder zugesandt werden. Erst wenn diese vorliegen entscheidet die Leitung der Gefährdetenhilfe über die Aufnahme. Der Aufzunehmende akzeptiert im Aufnahmeformular mit seiner Unterschrift die Hausordnung, und stimmt deren Einhaltung zu. In der Regel beträgt die Verweildauer zwölf Monate. Wobei der erste Monat als Probezeit gilt. Über die tatsächlich erforderliche Aufenthaltszeit im Rehabilitations-Zentrum entscheidet die Leitung der Gefährdetenhilfe. Wobei wir niemanden zwingen auch nur einen Tag bei uns zu bleiben.

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  1. Item 1
  2. Item 2
  3. Item 3
  4. Item 4

Zielsetzung

Im Zusammenleben des Reha-Zentrums wird der einzelne Bewohner als Gottes Geschöpf und, somit als wertvolles Individuum in allen Lebensbereichen ernst genommen und individuell gefördert.

Zusammenarbeit

1) die Fähigkeit zu einem verantwortlichen Leben in der Gemeinschaft
2) die Fähigkeit zu einer sinnvollen Lebensgestaltung
3) die Fähigkeit aus dem Glauben an Jesus Christus zu leben

Internes Arbeitstraining

Die Leitung ist besonders bemüht, junge Erwachsene aus der Suchtproblematik in den Gemeinschafts- und Berufsbereich zu integrieren. Jeder Hilfesuchende wird in das Arbeitstraining mit folgendem Ziel eingebunden:
1) Motivationsförderung
2) Sozialverhalten am Arbeitsplatz
3) Leistungstraining
4) Entwicklung berufsrelevanter Fähigkeiten

Wir arbeiten mit dem Arbeitsamt und der kommunalen Arbeitsförderung zusammen und streben eine bestmögliche berufliche Integration an. Nach Möglichkeit wird dem Einzelnen eine Ausbildung angeboten. Die Unterstützung bei Bewerbungen und sprachlichen Schwierigkeiten wird angeboten.

Seelsorge und Beratung

Die Beratung der Hilfsbedürftigen, deren Eltern und anderen Angehörigen erfolgt entsprechend der konkreten Problemsituationen. In seelsorgerlichen Gesprächen werden lebensgeschichtliche und situationsbedingte Zusammenhänge erarbeitet. Eine Lösung wird anhand biblischer Normen angestrebt.

Betreuung

Den Rehabilitanden wird durch unsere Mitarbeiter aus der Gemeinde eine „Rund-um-die-Uhr-Betreuung" angeboten. Diese Begleitung umfasst vom einfachen „für den jeweiligen Rehabilitanden Da-Sein", bis hin zur Seelsorge, Behördengänge, Arbeitssuche und der Anleitung zur Arbeit auf dem vereinseigenen Gelände , sowie das Arbeiten im Rahmen des Christlichen Diakonischen Hilfswerks „Stephanus e.V.“

Versorgung

Selbst verständlich ist auch die hauswirtschaftliche Versorgung ein fester Bestandteil unserer Rehabilitationsarbeit im Rehabilitationszentrum „Haus-Tabea“ :
Ein Mitarbeiter ist bei uns sozialversicherungspflichtig für den Dienst angestellt.
Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter, kümmert sich um den Lebensmitteleinkauf und die Verpflegung der Rehabilitanden.
Unsere Zimmer im Rehabilitationszentrum sind vollmöbliert. Dabei wird Bettwäsche generell und in etlichen Fällen sogar die persönliche Kleidung von uns gestellt, weil viele Rehabilitanden buchstäblich nur mit dem zu uns kommen, was sie am leib tragen.
Einige Ehrenamtliche Mitarbeiter kümmern sich um Instandhaltung, hausmeisterliche Tätigkeit, Fahrdienste zu Ärzten und Behörden
Schuldenberatung, Kleiderbesorgung usw.

Freizeitgestaltung

Sportliche und musikalische Aktivitäten, Ausflüge, Teilnahme an christlichen Konferenzen, Festlichkeiten und Jugend-Freizeiten stehen bei der Freizeitgestaltung im Vordergrund. Generell werden den gemeinschaftlichen Aktivitäten die Einzelaktivitäten vorgezogen.

Auszug

In dem Reha-Zentrum wird der junge Mensch auf die Zeit nach seinem Auszug vorbereitet. Angebote der Jugendarbeit, sowie Seelsorge und Beratung stehen dem Einzelnen auch nach seinem Auszug aus dem Reha-Zentrum weiter offen. Durch die Teilnahme an der Gemeindearbeit kann jeder, persönliche und wertschätzende Beziehungen aus einem nicht kriminellen Umfeld aufbauen, die ihm auch nach seinem Auszug aus dem Reha-Zentrum als soziales Beziehungsfeld Sicherheit geben.
Die Freude von Familienmitgliedern und Bekannten sind bei solchen Veränderungen und Befreiungen groß.
Die Berichte davon verbreiten sich schnell. So ist die Rehabilitationsmaßnahme in einem christlichen Reha-Zentrum immer wieder eine sozial und gesellschaftlich wichtige Arbeit, deren Wert auch langfristig hoch ist. Denn nichts bildet ein besseres Fundament einer tragfähigen, sozialen Gesellschaft, als gelebte christliche Werte.

Kontakt


kontakt@haus-tabea.de

01774539122

06232/9191556

Boschstraße 26
67346 Speyer

Boschstraße 26, 67346 Speyer, Deutschland